Geschrieben in Editorial am 18. März 2010 0 Kommentare »

Editorial, erschienen im WIENER Nr.344
[...] Auch wir haben dem Sex mindestens ins Auge geblickt und im Keller unserer Bedürfnispyramide kräftig recherchiert. Der Kunst wurden wir dabei nur schemenhaft ansichtig. Dafür kamen wir der Erkenntnis näher, dass alles Artifizielle keinen Zauber zu erzeugen vermag, wenn der Gegenstand zwar in seiner äußeren Erscheinung variierbar, seinem Wesenskern nach aber ein banaler ist. [...]
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Geschrieben in Editorial am 1. März 2010 0 Kommentare »

Nur wenige Fragen haben soviele geistreiche Theorien ans Licht gebracht wie jene, worauf Erfolg eigentlich gründet und welcher Art sein wahres Wesen ist. Im Jahr 01 nach der großen Krise, deren Verheerungen noch immer für Katerstimmung sorgen, stehen solche Fragen naturgemäß ganz im Fokus des allgemeinen Interesses.
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Geschrieben in Artikel am 14. Februar 2010 0 Kommentare »

Christoph Waltz (53) ist der Hero der Stunde – und alle, alle wollen Sie plötzlich von seinem Erfolg naschen, sogar die Laienspieltruppe der österreichischen Innenpolitik: Kulturministerin Claudia Schmied etwa, die sein Talent schon dem „Reichtum der österreichischen Filmwirtschaft“ zuzählte; oder Bundeskanzler Faymann, der einen Waltz-Oscar schon lange vor dessen Vergabe als „Ansporn für alle österreichischen Kulturschaffenden“ am Horizont glitzern sah, weil Waltz-Lobhudeln seit dessen Golden Globe-Triumph in der „Krone“ zitabel war.
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Geschrieben in Interview am 18. Dezember 2009 0 Kommentare »

Er brachte den Uni-Protest ins Netz und damit in unsere Hirne. Blogger Luca Hammer im WIENER-Interview über die unaufhaltbare digitale Revolution.
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Geschrieben in Artikel am 12. Dezember 2009 0 Kommentare »

Jeff Jarvis (55) ist Journalist aus Leidenschaft und Mitbegründer des einst strahlenden und heute wegen chronischen Leserschwunds dahin schwächelnden US-Magazins „Entertainment weekly“. Also einer, der den Bogen möglicher Medienerfahrung in den letzten Jahrzehnten ein großes Stück weit mitgegangen ist.
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Geschrieben in Editorial am 2. Dezember 2009 0 Kommentare »

Manche sagen ja, alle Wahrheiten, die man zum Leben braucht, findet man bei „Star Trek“. Wir sagen uns das manchmal auch. (…)
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