Geschrieben in Editorial am 15. Oktober 2010 0 Kommentare »

Das Schöne am Berufsstand des Journalisten ist, dass er auch seinen abgebrühtesten Angehörigen noch Überraschungen und neue Lehren zu bescheren vermag. Auch die WIENER-Redaktion kam im vergangenen Monat in den Genuss dieser Erfahrung (…)
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Geschrieben in Editorial am 8. September 2010 0 Kommentare »

Das Bemerkenswerte am Leben von Facebook-Miteigentümer Mark Zuckerberg (26) ist, dass es so wenig bemerkenswert zu sein scheint, schreibt WIENER-Autorin Lena Doppel am Ende ihrer Story über den Gründer des derzeit größten Social Networks der Welt (…)
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Geschrieben in Editorial am 18. August 2010 0 Kommentare »

Noch ist Sommer, verehrte Leserschaft, und das sollte eine Zeit warmer Beschaulichkeit und seligen Müßiggangs sein. Schriftsteller Alfred Komarek hat uns nachdrücklich daran erinnert, sein neues Buch “Anstiftung zum Innehalten” kommt so gesehen genau im rechte Moment (…)
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Geschrieben in Editorial am 14. Juli 2010 0 Kommentare »

Haben Sie in letzter Zeit das Haus verlassen? Sicher haben Sie das, vermutlich waren Sie im Freibad oder an einem Badesee und irgendwann sind Sie vielleicht im Schatten eines Baumes gesessen und haben – in einen Apfel gebissen. So die Frucht saftig und bekömmlich war, werden sie dabei kaum trübe Gedanken an den Charakter des Obstbauern verschwendet haben. Wessen Produkte konsumiert werden, den finden wir erstmal gut. Punkt.
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Geschrieben in Editorial am 19. Mai 2010 0 Kommentare »

Editorial, erschienen im WIENER 346 / Juni 2010
Der Fußball, so steht es geschrieben, wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Großbritannien erfunden und sprang von dort ab den 80er Jahren derselben Dekade auf Kontinentaleuropa über. Zu rot-weiß-roter Blüte trieb er knapp 100 Jahre später aus – nach einem weiteren Evolutionssprung über die Meere, in der argentinischen Provinz Córdoba, in die mit den europäischen Sommermonaten der Winter einzieht und die Natur in Katatonie versetzt.
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Geschrieben in Interview am 19. März 2010 0 Kommentare »

Vor mehr als hundert Jahren defnierte Gustav Klimt die Erotik seiner Zeit neu, das Beethovenfries in der Wiener Secession legt davon Zeugnis ab. Was Sie hier sehen, spielt sich heute in einem Raum daneben ab. Swingen für die Kunst. Oder?
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