Geschrieben in Interview am 19. März 2010 0 Kommentare »

Vor mehr als hundert Jahren defnierte Gustav Klimt die Erotik seiner Zeit neu, das Beethovenfries in der Wiener Secession legt davon Zeugnis ab. Was Sie hier sehen, spielt sich heute in einem Raum daneben ab. Swingen für die Kunst. Oder?
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Geschrieben in Editorial am 18. März 2010 0 Kommentare »

Editorial, erschienen im WIENER Nr.344
[...] Auch wir haben dem Sex mindestens ins Auge geblickt und im Keller unserer Bedürfnispyramide kräftig recherchiert. Der Kunst wurden wir dabei nur schemenhaft ansichtig. Dafür kamen wir der Erkenntnis näher, dass alles Artifizielle keinen Zauber zu erzeugen vermag, wenn der Gegenstand zwar in seiner äußeren Erscheinung variierbar, seinem Wesenskern nach aber ein banaler ist. [...]
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Geschrieben in Interview am 14. März 2010 0 Kommentare »

Wer in Österreich Karriere machen will, muss nach oben buckeln und nach unten treten. Wie Seyffenstein, der devote Oberhofmeister von ORF-Kaiser Robert Palfrader. Dem WIENER verriet Darsteller Rudi Roubinek, warum der Erfolg ihn trotzdem zu einem angenehmeren Menschen machte.
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Geschrieben in Editorial am 1. März 2010 0 Kommentare »

Nur wenige Fragen haben soviele geistreiche Theorien ans Licht gebracht wie jene, worauf Erfolg eigentlich gründet und welcher Art sein wahres Wesen ist. Im Jahr 01 nach der großen Krise, deren Verheerungen noch immer für Katerstimmung sorgen, stehen solche Fragen naturgemäß ganz im Fokus des allgemeinen Interesses.
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